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Individuelle Dashboards: Erstellen, Verwalten & Reporting

Verfasst von Florian Triller-Windisch
Diese Woche aktualisiert

Mit individuellen Dashboards kannst du in den Swat.io Insights relevante Kennzahlen flexibel kombinieren und übersichtlich darstellen. So lassen sich personalisierte Reports für zum Beispiel Management, Kampagnen oder Support erstellen und jederzeit exportieren bzw. automatisiert versenden.

Info: Dieses Feature ist Teil unserer Medium-, Large- und Custom-Pakete. Weitere Details zu den Paketen und den enthaltenen Features findest du hier.

Alle dargestellten Kennzahlen basieren ausschließlich auf den Daten, die über die offiziellen Schnittstellen (APIs) der jeweiligen sozialen Netzwerke bereitgestellt oder von diesen berechnet werden. Swat.io kann nur jene Daten darstellen, die von den Plattformen übermittelt werden.

Was sind individuelle Dashboards?

Individuelle Dashboards ermöglichen es dir, verschiedene Widgets mit unterschiedlichen Kennzahlen in einer eigenen Übersicht zu kombinieren. Im Gegensatz zum Insights Explorer stehen hier keine vordefinierten Standardansichten im Vordergrund, sondern frei modifizierbare Analysebausteine.

Typische Anwendungsfälle:

  • Management-Reporting

  • Kampagnen-Performance-Tracking

  • Monitoring von Support- oder Community-KPIs

  • Vergleich ausgewählter Kanäle oder Formate

Dashboard erstellen

  1. Öffne den Bereich Insights und wähle den Menüpunkt "Dashboards".

  2. Wähle rechts oben die Option "Neues Dashboard".

  3. Vergib einen Namen für dein Dashboard und speichere deine Auswahl.

Anschließend kannst du Widgets hinzufügen und dein Dashboard individuell konfigurieren.

Widgets hinzufügen

Nach Erstellung des Dashboards können pro Dashboard bis zu 8 Widgets hinzugefügt werden:

  1. Klicke auf den Button „Widget hinzufügen“.

  2. Entscheide dich für eine Kategorie und wähle das gewünschte Widget aus.

  3. Klicke auf "Speichern".

Tipp: Eine Übersicht aller verfügbaren Widgets findest du im Artikel "Dashboard-Widgets erklärt".

Widgets konfigurieren

In den Dashboards gibt es zwei Filter-Ebenen. Eine detaillierte Erklärung der jeweiligen verfügbaren Filteroptionen findest du hier:

  • Top-Filter (gesamtes Dashboard): Diese Filter-Einstellungen gelten standardmäßig für alle Widgets eines Dashboards.

  • Widget-Filter (pro Widget): Diese Filter-Einstellungen gelten nur für das jeweilige Widget und überschreiben die Top-Filter-Einstellungen, falls gesetzt.

Beachte: Wenn du einen übergeordneten Filter hinzufügst, der für ein bestimmtes Widget nicht verfügbar ist, wird das direkt am jeweiligen Widget angezeigt (z. B. der Beitragstyp-Filter beim Follower-Growth-Widget).

Für Widgets innerhalb eines Dashboards können unterschiedliche Filtereinstellungen gesetzt werden. Das bedeutet, dass jedes Widget unabhängig von den anderen konfiguriert werden kann.

Größe, Position & Name anpassen

Widgets können innerhalb des Dashboards frei angeordnet und verschoben werden. Deren Position kann jederzeit per Drag & Drop geändert werden. Zusätzlich lässt sich auch jedes Widget einzeln entfernen und die Anpassungen direkt speichern.

So kannst du das Dashboard jederzeit flexibel an deine Anforderungen anpassen und up-to-date halten:

Zusätzlich können auch die Namen eines jeden Widgets im Dashboard individuell angepasst werden. Dies bietet die Möglichkeit, den Namen des Widgets frei zu vergeben, um beispielsweise ein Widget mit der Bezeichnung „Top 3 Posts nach Reichweite“ erstellen zu können. So kannst du die dargestellten Inhalte klar definieren und den Fokus in der Auswertung eindeutig kennzeichnen.

Tipp: Wenn du mit der Maus über das Tooltip-Symbol (i) in einem Widget fährst, siehst du weiterhin den ursprünglichen Namen sowie die Erklärung zu den angezeigten Daten.

Dashboard exportieren

Dashboards können entweder manuell exportiert oder als automatisierte Reports geplant werden. Alle Exporte berücksichtigen die jeweils gesetzten Widget-Filter sowie die definierte Zeiträume. So lassen sich individuelle Auswertungen intern weiterverwenden oder extern teilen.

Manueller Export

Das Dashboard kann jederzeit manuell exportiert werden. Je nach Ansicht stehen Exportformate wie PDF oder Excel zur Verfügung und der Export enthält alle im Dashboard angezeigten Widgets inklusive der jeweils gesetzten Filtereinstellungen. Analog zum Explorer-Export basiert der Report ausschließlich auf den aktuell dargestellten Daten.

Den Report kannst du jederzeit über das Drei-Punkte-Menü rechts oben versenden:

Geplante Reports

Zusätzlich zum manuellen Export können Dashboard-Reports automatisch nach einem definierten Zeitplan versendet werden. Dabei lassen sich Versandintervall, Empfänger, Filter und Zeitraum individuell festlegen. Die geplanten Reports enthalten immer die zum Zeitpunkt des Versands aktuellen Daten des Dashboards.

Dashboard duplizieren oder löschen

Zusätzlich hast du beim Drei-Punkte-Menü auch die Möglichkeit dein Dashboard zu duplizieren und eine Kopie (inkl. Widgets, Layout und Filter) zu erstellen. Damit hast du schnell die Möglichkeit, das Dashboard in abgeänderter Form erneut abzuspeichern, ohne alle Widgets und Filter neu anlegen zu müssen. Diese Funktion steht ab unseren Large-Plänen zur Verfügung.

Auch die Möglichkeit dein Dashboard zu löschen findest du in diesem Menü. So wird das Dashboard unwiderruflich aus dem Workspace entfernt. Zuvor wirst du aber nochmal nach einer Bestätigung gefragt. Prüfe vor dem Löschen, ob du das Dashboard auch tatsächlich nicht mehr benötigst bzw. ob jemand anderes im Team darauf zugreift.

Gut zu wissen

Datenbasis der Dashboards

Alle Kennzahlen in Dashboards basieren auf den Daten, die von den jeweiligen sozialen Netzwerken über ihre offiziellen APIs bereitgestellt werden. Änderungen oder Einschränkungen seitens der Plattformen können sich direkt auf die angezeigten Werte auswirken.

Unterschied zwischen Zeitraum- und Lifetime-Werten

Je nach Kennzahl können Werte entweder auf den gewählten Zeitraum oder auf die gesamte Laufzeit eines Beitrags bezogen sein. Dadurch können Unterschiede bei Vergleichen mit Plattformzahlen entstehen.

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